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Made in Europe: Lieblingspulli von Isabel de Hillerin (c) Joachim Baldauf

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Isabel de Hillerin

(c) Joachim Baldauf

Der my-GREENstyle.com Eco-Darling von Isabell de Hillerin:

Strick ist immer en vogue und in Kombination mit dem extragroßen, lässigen Schnitt ist der farbintensive, pflaumenrote, super flauschige Mohairpullover (70 Prozent Mohair, 30 Prozent Wolle) der Wahlberlinerin Isabell de Hillerin ein absolutes Lieblingsstück, das man, einmal angezogen, nicht so schnell mehr ablegen möchte. Eyecatcher: der extragroße Rundhalsausschnitt und überlange Ärmel. Zu angesagten Culottes (siehe Bild) lässt sich dieses Schmuckstück ebenso gut tragen wie zum klassischen Pencilskirt oder zu schmalen Jeans. Und für einen gemütlichen Abend auf der Couch ist er auch als Loungewear die richtige Wahl. Nach ihrem Abschluss an der ‘Felicidad Duce’ in Barcelona gründete Isabell de Hillerin in Berlin ihr gleichnamiges Label. Ihre Kollektionen, die sie seit 2013 auf der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin zeigt, spiegeln ihre Sichtweise von zeitgemäßem und nachhaltigem Design wieder – moderner Minimalismus mit einer Extradosis Nachhaltigkeit. Green Couture, wie wir sie lieben. Sie legt größten Wert darauf, wo die Stoffe hergestellt werden, und unter welchen Bedingungen die Kollektionen hergestellt werden. Mit cleanen, innovativen Schnitten und folkloristischen rumänischen bzw. moldavischen Materialien gelingt der Wahlberlinerin der Brückenschlag zwischen modernem Design und althergebrachter Tradition.

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Mein Stil steht für die Verwandlung von Traditionellem ins Moderne – dahinter kann ich stehen.

Der GREEN-Aspekt bei Isabell de Hillerin:

Die gebürtige Münchnerin mit rumänischen Wurzeln arbeitet seit 2009 für ihre Kollektionen mit Weberinnen und Stickerinnen aus Moldawien und Rumänien zusammen, die traditionelle vom Aussterben bedrohte Handwerkstechniken beherrschen. Das Engagement der Designerin sorgt dafür, dass diese fantastischen Kunstfertigkeiten, die bis dato bei der Bevölkerung vor Ort auf immer weniger Interesse stießen, für die Nachwelt erhalten bleiben. Zum anderen ermöglicht es den an der Produktion beteiligten Frauen ein eigenes Einkommen.

Noch ein Eco-Darling? Die weiße Bluse von Philomena Zanetti

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