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Fast zu schön zum Essen - Hummus- und Avocadobrote

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Als ich den Anruf von Epi-Food-Gründerin Felicitas Riederle bekommen habe, stand ich erstmal ganz schön auf dem Schlauch. Epi-Food? Sorry. Nie gehört. Was sie mir dann erzählt hat, hat mich aber maximal begeistert. Und vergangene Woche durfte ich mich in der Münchner „Cantine Cantona“ (bekannt für herrliche regionale Speisen) durch eine fantastische Auswahl an epochalen, supergesunden Gerichten schlemmen.

Epi-Food im Check: Brunch in der Cantine Cantona

Neben köstlichen Superfoods wie der Açai-Bowle mit frischen Beeren, einer Weizengras-Matcha-Bowle und Overnight-Oats gab es regionale Bio-Brotspezialitäten von der Hofpfisterei (die Münchner unter den Lesern wissen, dass es kein vergleichbares Brot gibt!) mit Rote-Bete-Aufstrich, mit Feta-Crumbles, Avocado-Creme mit gerösteten Pistazien und klassischen Hummus mit Petersilie. Kleine, unfassbar leckere Poffertjes (für alle die sie nicht kennen: Mini-Pfannkuchen) mit Sirup oder/und Schokolade, Auberginen-Feta-Ruccola-Salat… Na, Appetit bekommen? Ich konnte jedenfalls keiner dieser Köstlichkeiten wiederstehen und habe alles probiert. Immer wieder.

Gesundheit wird von einem „Zustand“ zu einem aktiven Lebensgefühl, von der „Abwesenheit von Krankheit“ zum persönlichen Empowerment – Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher

Was ist denn nun Epi-Food?

Der Mensch kann sich schützen und heilen, wenn er einen entsprechenden Lebensstil lebt und sich nach einem speziellen, ganz einfachen Konzept ernährt. Und genau hier fängt Epi-Food an. Es handelt sich um ein Ernährungs- und Lifestyle-Konzept, das auf die Epigenetik zurückgeht. Epi-Food verzichtet konsequent auf drei schädigende (und zusätzlich überflüssige) Produktgruppen, die in den klassischen Küchen häufig verwendet werden und dem Menschen mehr Schaden als Nutzen zufügen.

Keine Kuhmilchprodukte – Kein Weizenmehl – Kein Raffinierter Zucker & Chemische Süßungsmittel

Deswegen setzen die beiden Epi-Food-Gründerinnen Alexandra Stech und Felicitas Riederle auf Nährstoffe, die der Körper braucht, um seine Gene zu aktivieren bzw. zu reaktivieren. Ziel des ebenso raffinierten wie einfachen Epi-Food-Konzepts ist die Erhaltung der Gesundheit und die Verbesserung der Lebensqualität. Das Gute daran: Das Konzept ist für Vegetarier, Veganer und Fleischliebhaber gleichermaßen geeignet.

Und für alle, die selbst in diesen unglaublich leckeren und gesunden Genuss kommen wollen: Alexandra Stech und Felicitas Riederle, die beiden Power-Frauen, die als Showköche arbeiten, Caterings ausrichten und denen wir vor allem die fantastischen Rezepte zu verdanken haben, bieten auch Kochkurse an und bringen im Januar 2017 ein Kochbuch auf den Markt. In „Epi-Food – gesund genießen“ (Michaels Verlag) verraten sie ihre besten Superfood-Rezepte. Damit wir alle gesund und fit genießen können.

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