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YAR, RE-BORN, Achahha, Phyne

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50 Brands. 30 Speaker, Moderatoren, die (sorry, Kay!) angereist sind, Umziehhilfen, Models, make-up-Artisten, Fotografen, Catering (unbedingt ausprobieren: Siggi’s vegan), 80 XL-Bambuspflanzen, Technik. Eine fertig gestylte Fashionshow mit 47 Looks. 1000 gedruckte GMUC books für die ich 137 Seiten geschrieben habe. Ein 40-Tonner mit den Standrückwänden. Gefüllte GOOD bags, die wir nicht verteilen konnten. Die Liste ließe sich endlos fortführen. Alle Kosten sind entstanden. Das Einkommen sind ausgeblieben. Förderungen sind geplatzt. Kurz: Durch die Auflagen, die sich noch am gleichen Tag verändert haben, wurde uns – wie der Jurist sagen würde – die Geschäftsgrundlage entzogen. Die Existenz der GREENSTYLE, die sowieso schon nach dem Motto „Karma statt Cash“ funktioniert hat, ist bedroht.

Das kann’s doch nicht gewesen sein. Gemeinsam die GREENSTYLE retten.

Seit über zwei Jahren arbeiten wir an sieben Tagen die Woche an der GREENSTYLE, an der Sichtbarkeit für nachhaltige Mode. Wir haben so tolle Menschen kennen gelernt, die uns unterstützt haben, weil sie an die GREENSTYLE glauben. Das kann’s doch nicht gewesen sein, oder? Natürlich machen wir weiter. Aber um unser Engagement für kleine Eco Brands und das Thema nachhaltige Mode fortsetzen zu können, müssen wir die Kosten der nicht stattgefundenen 4th edition decken. Und dazu brauchen wir Eure Unterstützung.

Jetzt unterstützen

Dazu haben wir einen Spendenaufruf auf Startnext lanciert (bis 1. Mai 2020). Danke an alle, die uns mit jeder noch so kleinen Unterstützung supporten.

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