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Wir sind keine Suppenküche mit sozialem Touch - Angela Bauer, Geschäftsführerin Roecklplatz

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Elf Jahre, 29 erfolgreich abgeschlossene Ausbildungen als Koch, Köchin oder Restaurantfachkraft, fünf Ausbildungsrunden, ein Bundesverdienstkreuz für Geschäftsführerin und Initiatorin Angela Bauer und das neue Pilotprojekt SoKo24 (was es damit auf sich hat, wird Angela Bauer uns im Interview verraten) – das Roecklplatz macht auch über einem Jahrzehnt noch maximal von sich reden. Was im Jahr 2008 in München revolutionär und neu war, ist heute ein Vorzeigeprojekt, das sich weit über die Grenzen des Dreimühlenviertels ja sogar Münchens einen Namen gemacht hat und andere Betriebe motiviert.

Gut, besser, Roecklplatz

Gemeinsam mit Szene-Gastronomin Sandra Forster gibt Angela Bauer mit dem Jugendhilfeträger hpkj e.V. im Roecklplatz sozial benachteiligten Jugendlichen eine Perspektive. Hier wird aufgefangen, professionell ausgebildet, familiär gelebt und ein Einstieg ins Berufsleben ermöglichst. Ein perfekt eingespieltes Team aus Küchenchefs, Servicekräften und Sozialpädagogen kümmert sich um die professionelle Ausbildung und Betreuung der Jugendlichen und entlässt die jungen Menschen anschließend in Jobs in renommierte Betriebe wie Dallmayr, Charlie, Goldenes Kalb, Marais Soir oder das Blitz Restaurant. Denn ganz nebenbei hat sich das innovative Konzept mit seiner experimentellen Küche auch noch zum kulinarischen Highlight der Münchner Gastroszene entwickelt.

Roecklplatz

Experimentelle Küche mit kulinarischen Highlights

Gekocht wird hier nicht nach Stereotypen – aus den Töpfen und Pfannen kommen ebenso kreative wie überraschendende Gerichte. Rote Bete-Terrine, Feldsalat, Koriandergrissini, Wasabischaum oder Steckrübensuppe mit Trockenpflaumen und gebrannten Mandeln wir im Roecklplatz genauso serviert wie Rinderfilet vom Lavagrill mit geschmorten Pastinaken und Maronenrösti. Immer mit dabei: vegetarische und vegane Highlights.

Ein Gespräch mit Angela Bauer über das Roecklplatz

my-GREENstyle: Das Roecklplatz ist eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen suchst. Können Sie uns kurz die Eckpfeiler skizzieren?
Angela Bauer: Jungen Menschen eine Ausbildung zu ermöglichen, die eine wirkliche berufliche und damit gesellschaftliche Perspektive eröffnet, das war das Ziel. Aus langer Erfahrung im Bereich der Jugendhilfe wusste ich, wie fähig die jungen Menschen sind, die wir in unseren Wohngruppen betreuen. Und wie wenig echte Chancen sie haben, eine erfüllende Lebensperspektive mit einer guten beruflichen Qualifikation zu erreichen. Wir bieten insgesamt 14 jungen Menschen eine Ausbildung zum Koch/Köchin bzw. Restaurantfachkraft an. Manche beginnen mit einem Praktikum um die notwendigen Ressourcen abzuklären und auch zu prüfen, ob es die richtige Berufswahl ist. Andere gehen direkt auf den Ausbildungsplatz.

Roecklplatz

Angela Bauer vom Roecklplatz hat noch viel vor

Wir sind keine Suppenküche mit sozialem Touch.

Wir sind in erster Linie ein tolles Restaurant, keine Suppenküche mit sozialem Touch. Das ist wichtig für die pädagogische Arbeit und die Identifikation mit dem Laden. Die Auszubildenden sind vom ersten Tag an in der echten Arbeitswelt. Das stärkt ihre Motivation, das Teamgefühl und die Übernahme von Verantwortung fürs Ganze. Begleitet werden die jungen Menschen durch sozialpädagogische Fachkräfte und es gibt für jede/n Azubi eine individuelle Lerneinheit pro Woche, ein regelmäßiges Feedback in Reflexionsgesprächen mit den Ausbildern und eine Azubi-Runde, in der sie ihre Themen und Kritik einbringen können.

my-GREENstyle: Was war der Auslöser für die Idee ein Restaurant wie das Roecklplatz zu eröffnen?
Angela Bauer: Als Geschäftsführerin eines Jugendhilfeträgers weiß ich, wie schwer es vielen jungen Menschen fällt, eine gute und zufriedenstellende berufliche Perspektive zu entwickeln. Mit schlechten gesellschaftlichen Startbedingungen, ohne ein für viele übliches familiäres Netzwerk, mit schlechtem oder ganz ohne Schulabschluss… Im Lebenslauf sind das keine Pluspunkte. Wir nehmen genau diese jungen Menschen und unterstützen sie bei der Lösung ihrer Probleme. Das können Lernschwierigkeiten, Schulden, wenig soziale Kontakte, Selbstunsicherheit oder auch problematischer Umgang mit den eigenen Aggressionen sein.

Bei uns bekommen Menschen ohne Pluspunkte im Lebenslauf eine Chance

Egal was – solange jemand den Willen hat die Ausbildung zu machen und dafür etwas tut ist er/sie bei uns richtig. Als ich erfuhr, dass die Wohnungsbaugesellschaft Wogeno einen Pächter für die Gaststätte in ihrem neu erworbenen Haus sucht bin ich sofort aktiv geworden. Sandra und ich sind seit Jahrzehnten befreundet und so traf die Idee, ein Ausbildungsrestaurant zu machen, auf fruchtbaren Boden. In einer sehr langen Nacht haben wir die für uns wichtigen Eckpfeiler festgesetzt und konnten loslegen mit dem Umbau und dem Finanzierungsplan. Ein Jahr später haben wir eröffnet.

my-GREENstyle: 11 Jahre später: Hat sich Ihr Projekt so entwickelt, wie Sie sich das damals vorgestellt habt?
Angela Bauer: Ja, voll und ganz. Es ist das geworden was es sein sollte, ein tolles Restaurant, in dem die jungen Menschen, die am gesellschaftlichen Rand standen andere bewirten und zu Gast haben. Dieser Aspekt, dass man in der Gastro ja auch immer Gastgeber ist, ist nicht zu unterschätzen. Eine schöne Rolle für unsere Azubis. Wir erhalten viel tolle Rückmeldung und oft wissen die Gäste gar nicht, dass wir ein soziales Projekt sind. Genau das wollten wir.

my-GREENstyle: Gab es Momente an denen Sie dachten das Projekt könnte scheitern?
Angela Bauer: Leider ja. Zu Beginn hatten wir große Probleme mit der finanziellen Förderung durch den Europäischen Sozialfond. Ein sehr kompliziertes Verfahren mit starren Regelungen für die Abrechnung der Fördersummen hätte uns fast an die Wand gefahren. Ein Projekt wie unseres ist für diesen Fördertopf völlig ungeeignet, das hat uns die dortige Beratungsstelle aber nicht gesagt – erst als es ans Abrechnen ging wurde das deutlich. Wir sind dann ausgestiegen und hatten schon den Beschluss zur Schließung gefasst. Weil uns das in der Seele weh getan hat, vereinbarten Sandra und ich eine Frist von 4 Wochen, in der wir eine jährliche Spendensumme von 180.000 Euro auftreiben mussten.

Roecklplatz

Szene-Gastronomin und Gründungsmitglied Sandra Forster

Wir wollten unbedingt weitermachen und haben unser Ziel erreicht.

Das ist die Summe, die wir zusätzlich zu unserem Umsatz von ca. 550.000 Euro für die pädagogische Ausstattung und erhöhten Personalbedarf benötigen. Dann wollten wir weitermachen… Und es hat geklappt. Es sind tolle Leute mit großartigen Stiftungen eingestiegen, die Kochprofis haben mit uns eine Charity-Sendung gemacht und viele EinzelspenderInnen haben uns unterstützt. Das war wirklich toll. Wir haben dann 6 Jahre lang jährlich 180.000 Euro Spenden und Stiftungsmittel erhalten. Auch jetzt sind wir noch auf Spenden angewiesen, allerdings gibt es seit 2014 einen jährlichen Zuschuss der Stadt München in Höhe von 100.000 Euro.

my-GREENstyle: Viele Ihrer Auszubildenden haben keinen Schulabschluss, schwierige Biografien und waren Ausbildungsabbrecher. Bei Ihnen ziehen sie es durch. Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?
Angela Bauer: Junge Menschen, die im sozialen Umgang und mit dem Funktionieren in starren Systemen wie der Schule ihre Probleme haben fallen durchs Raster. Oft gehen sie dann einfach nicht mehr hin oder werden vom Unterricht ausgeschlossen. Manchmal klappt noch der Mittelschulabschluss, aber mit dem hat man kaum Aussicht auf eine spannende berufliche Perspektive. Außerdem bleiben die Probleme ja erstmal bestehen und damit sind viele, auch gut gewillte, Ausbildungsbetriebe überfordert. Wenn ein Azubi zu oft krank macht, nicht in die Berufsschule geht, aggressiv auf Kritik reagiert… das geht nicht und führt zum Abbruch.

Wir haben einen längeren Atem als konventionelle Systeme.

Wir haben da einen längeren Atem und eine ganz andere Ausstattung an pädagogischem Personal und AusbilderInnen. Die Sozialpädagogische Fachkraft begleitet die jungen Menschen bei ihren Problemstellungen – innerhalb und außerhalb des Roecklplatz. Das Ausbilderteam, jeweils zwei AusbilderInnen in jedem Bereich, ist in die pädagogischen Abläufe einbezogen und bestimmt mit über die Vorgehensweisen in Krisenfällen. Und – einer der wichtigsten pädagogischen Eckpunkte: Jeder Azubi ist vom ersten Tag an voll am Posten bzw. am Gast. Die Möglichkeit, aber auch die Pflicht, Verantwortung zu übernehmen, das führt zu Identifikation und dem Gefühl, wichtig zu sein. Ein entscheidendes Gefühl für die Entwicklung von Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit.

my-GREENstyle: Haben denn alle, die bei Ihnen angefangen haben ihren Abschluss gemacht oder gibt es auch im Roecklplatz Abbrecher?
Angela Bauer: Auch bei uns brechen junge Menschen die Ausbildung ab oder stellen fest, dass es die falsche Berufswahl war. Wir begleiten in diesem Prozess möglichst so lange, bis eine Alternative oder eine weitere Beratung und Begleitung gefunden ist. Meistens gelingt es, dass ein Abbruch nicht zu einem perspektivlosen Loch wird.

Verantwortung zu übernehmen führt zu Identifikation und dem Gefühl, wichtig zu sein.

Roecklplatz

Rezeptheft vom Roecklplatz. Unser Tipp? Unbedingt nachkochen!

my-GREENstyle: Wie kommen die jungen Menschen ins Roecklplatz? Melden die sich bei Ihnen oder werden sie Ihnen empfohlen?
Angela Bauer: Die Voraussetzung ist erstmal nur, dass man eine Ausbildung machen will und schulisch keine besonders guten Ergebnisse vorweisen kann. Wir können erst mit 17,5 Jahren einstellen, weil das Arbeitszeitgesetz mit Nachtarbeit von Minderjährigen sehr streng ist. Als gefördertes Projekt der Stadt München sind wir an deren Aufnahmeregelungen gebunden. Das heißt, dass jede/r Bewerber/in sich vor oder nach einer Kontaktaufnahme mit uns an das IBZ Jugend wenden muss, ein Integrations- und Beratungszentrum. Dort findet ein erstes Clearing statt um rauszufinden, was es für den jungen Mensch für berufliche Möglichkeiten gibt und ob es ein Fall der Jugendhilfe ist. Bei Schwierigkeiten oder Abbrüchen bleiben die MitarbeiterInnen am Ball, dass möglichst kein junger Mensch verlorengeht. Eine gute Einrichtung für Münchner Jugendliche. Wir begleiten diesen Prozess mit den jungen Menschen, die sich direkt an uns wenden und können dann auch etwas abkürzen, damit keine Demotivation entsteht

my-GREENstyle: Ihre Azubis werden von Anfang an ins „echte“ Gastroleben eingebunden, damit sie merken, wie wichtig ihre Tätigkeit ist. Ebenso simpel wie effektiv. Wie sind Sie auf diese Idee gekommen?
Angela Bauer: Eine Erfahrung, die wir in unseren Einrichtungen des hpkj immer wieder machen. Wir arbeiten z.B. in Arbeitsprojekten mit den Jugendlichen. Ein Haus in Italien wird renoviert und erhalten – da arbeiten BetreuerInnen mit den Jugendlichen zusammen. Zehn Tage zusammen leben und arbeiten, in echten und anspruchsvollen Projekten wie z.B. neue Böden verlegen, Mauern hochziehen oder eine Terrasse erneuern. Das ist therapeutisch effektiv und schafft eine Erlebnisqualität der Selbstwirksamkeit bei den jungen Menschen, das schaffen Sie in 100 Einzelgesprächen nicht. Das ist kein Honiglecken, aber am Ende der Maßnahme gibt es oft Tränen, wenn es wieder zurück geht nach München. Das haben wir eingewoben in das Konzept des Roecklplatz – und es funktioniert.

Roecklplatz

Guten Appetit!

Wir sind keine Gastro mit ein wenig pädagogischem Anspruch und kein pädagogisches Projekt mit Gastro-Touch.

my-GREENstyle: Was macht das Roecklplatz so besonders für Sie?
Angela Bauer: Die Kombination von Gastro und Pädagogik. Die beiden Bereiche sind auf Augenhöhe. Wir sind keine Gastro mit ein wenig pädagogischem Anspruch und kein pädagogisches Projekt mit Gastro-Touch. Das ist nicht immer einfach, denn manchmal widersprechen sich die Ziele der Bereiche. Die Gastro braucht ja auch funktionierende MitarbeiterInnen und die Pädagogik hält bei einem Azubi an der Ausbildung fest, obwohl er oder sie sehr wenig verlässlich ist. Gottseidank haben wir ein tolles Team, Supervision und ein 14-tägiges Meeting.

my-GREENstyle: Wann geht Ihr Herz auf?
Angela Bauer: Wenn ein Auszubildender seine Stärken entdeckt. Da kann eine plötzlich mit den Gästen sprechen und ist bei ihnen total beliebt. Eine junge Frau, die in der Schule nur Mobbing-Erfahrungen gemacht hat und schon körpersprachlich zeigt, dass sie am liebsten unsichtbar wäre. Sie entdeckt ihre Stärken und merkt, dass sie richtig gut ankommt. Das sind tolle Momente.

my-GREENstyle: Ihre Leibspeise?
Angela Bauer: Alles ist wirklich super lecker. Die wechselnde Karte ist immer wieder spannend und die Köche sind sehr kreativ. Im Standard ist das Wiener Schnitzel ein totaler Klassiker und ich persönlich bin besonderer Fan unserer Salate.

my-GREENstyle: Dürfen Sie sich auch mal etwas beim Küchenchef wünschen?
Angela Bauer: Ja das darf ich wirklich. Ich nutze das Privileg aber selten – ich will ja nicht noch zusätzliche Arbeit machen.

Unbedingt im Roecklplatz probieren: das Wiener Schnitzel und die Salate!

Roecklplatz

my-GREENstyle: Und was verbirgt sich nun im geheimnisvollen Pilotprojekt SoKo24?
Angela Bauer: Ausgesprochen heißt es Soziale Kooperation für 24 Monate. Wir wollen unser know-how auch anderen Ausbildungsbetrieben zu Gute kommen lassen und dazu motivieren, noch mehr auszubilden. Auch bei herkömmlichen Ausbildungen gibt es oft große Schwierigkeiten oder die Betriebe trauen es sich nicht zu, den ganz normalen Wahnsinn einer Ausbildung durchzustehen. Die Idee ist, für zwei von drei Ausbildungsjahren den Ausbildungsbetrieb und die Auszubildenden zu unterstützen. Der Bedarf wird anfangs eruiert und kann sehr unterschiedlich sein. Aktuell bieten wir es vor allem für junge Geflüchtete an. Sie erhalten intensiven Deutsch-Sprachkurs und der Betrieb wird in pädagogischen und Ausbildungsfragen unterstützt. Im dritten Jahr sollte es dann ohne uns laufen und zu einem guten Abschluss kommen – natürlich sind wir dann auch noch ansprechbar, wenn Probleme auftauchen.

my-GREENstyle: Ihre Auszubildenden begleiten Sie im Roecklplatz über einen längeren Zeitraum sehr intensiv. Bleibt denn der Kontakt auch nach deren Ausbildung bestehen?
Angela Bauer: Vor allem zwichen AusbilderInnen / PädagogInnen und den Azubis bleibt der Kontakt oft bestehen. Die wissen oft erstaunlich viel über den weiteren Werdegang der jungen Menschen und so bekomme ich es auch mit. Schön, wenn man dann erfährt, dass sie gut im Leben stehen.

my-GREENstyle: Die größte Erfolgsgeschichte?
Angela Bauer: Eine junge Frau, die seit sie 13 Jahre alt war in Wohngruppen der Jugendhilfe betreut wurde. Migrationshintergrund, massive familiäre Probleme, Verlassenheit, Gewalt, wenig Schulbesuch. Gleichzeitig ein unfassbarer Sturkopf mit sehr eigenen Vorstellungen von Regeln und Auseinandersetzungen. Beziehungen wurden immer sofort gekappt sobald es zu einer (unvermeidlichen) Auseinandersetzung kam. Im Rahmen der Jugendhilfe konnte sie den Hauptschulabschluss machen.

Was hilft? Wenn Du spürst, dass es ohne Dich nicht geht.

Dann begann sie im Roecklplatz. Zunächst konnte sie mit der Hierarchie, die es auch bei uns natürlich gibt, nicht gut umgehen. Aber immer mehr spürte sie, wie wichtig sie im Team ist, dass es ohne die Azubis nicht geht. Ein wichtiges pädagogisches Moment unserer Konzeption. Im Service bekam sie viel positive Rückmeldung der Gäste und lernte, auch mit unfreundlichen Gästen zurecht zu kommen. Die Auseinandersetzungen mit den Ausbilderinnen hörten nie ganz auf – aber sie wurden konstruktiver und überwindbar. Am Ende schloss sie die Ausbildung mit gutem Ergebnis ab und fand sofort eine Anstellung. Heute arbeitet sie selbst pädagogisch mit Kindern und Jugendlichen im Bereich der schulischen Förderung.

my-GREENstyle: Ihr größtes Learning aus den elf Jahren?
Angela Bauer: Wenn alle sagen, das kann nicht klappen – einfach weitermachen.

Vielen Dank für das Gespräch.

Published: 21. Juni 2019, 20 Uhr

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