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Let's go wild mit den Minimalschuhen von Wildling - besser als barfuß.

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Wann haben wir eigentlich aufgehört, den Boden unter den Füßen zu spüren? Ich würde zwar behaupten, dass ich mit beiden Beinen im Leben stehe – den Boden spüre ich aber nur allzu selten. Ich kann mich noch erinnern, dass ich in meiner Jugend Barfuß auf die Kampenwand im Chiemgau gestiegen bin. Im Rahmen einer Wette. Aber das war kein Problem für mich. Heute schaffe ich kaum barfuss den kurzen Weg über die Steine am Starnberger See. Okay, ich schaffe es, aber es ist maximal unangenehmen und sieht nicht wirklich elegant aus.

Kurz: Ich bin degeneriert. Und – bad news – das sind die meisten von uns. Good news? Das können wir ändern. Indem wie mehr barfuß laufen und unsere Füße wieder zu dem machen, was sie sein sollten. Eine rundum gesunde Basis, die uns durchs Leben trägt. In guten wie in schlechten Zeiten. Oder Minimalschuhe tragen, was häufig der leichter umsetzbare Ansatz ist. Zumindest außer Haus. Und bei niedrig(er)en Temperaturen.

Wie ich zu meinem Minimalschuhen gekommen bin? Sie haben mich entdeckt.

Eigentlich sind die Wildlinge zu mir gekommen. Und zwar im Oktober 2019, als Wildling auf der 2nd edition der GREENSTYLE in München ausgestellt hat. Meine Begeisterung habe ich damals schon zum Ausdruck gebracht (hier lesen). Dann hat die Liebesgeschichte begonnen, die im März 2020 ihren Höhepunkt in unserem GREENSTYLE Shooting für die Fashionshow hatte. Die komplette Crew hat sich in die Barfußschuhe aus Engelskirchen verliebt. Gestylt wurden sie zu zahlreichen Looks. Auch wenn die Models nicht wirklich in den wahren Barfuß-Feeling-Genuss gekommen sind – ausgesehen haben sie prima.

Wildling

Kleine, feine Auswahl aus unserem Fashionshow-Shooting im März.

Zurück zum Anfang der Wildlinge

Eineinhalb Jahre hat es gedauert, bis Anna (voller Tatendran und visionärer Ideen) und Ran (Sporttherapeut, Trainer, begeisterter Barfußläufer) mit dem Ergebnis ihrer Schuhe zufrieden waren, die vor Kälte und Witterung schützen aber gleichzeitig dank einer speziellen Sohle den Kontakt zum Untergrund herstellen sollten. Die ganze Entstehungsgeschichte der Wildlinge, die bei wilden Füßen in Israel beginnt und beim Minimalschuh endet, könnt Ihr hier nachlesen

Warum das so wichtig ist? Weil fast alle Kinder mit gesunden Füßen auf die Welt kommen, diese Fußgesundheit ihnen jedoch im Laufe der Jahre abhanden kommt. Warum? Weil unsere Füße in zu schmalen Schuhen mit zu dicker Sohle eingesperrt werden. Fußbett? Klingt gut, verhindert aber, dass unsere Fußmuskeln gefordert und entsprechend trainiert werden. Das Ergebnis: Zurückgebildete Fußmuskulatur und verformte Zehen. Deshalb wird darauf bei Wildling auch verzichtet.

Hilfe durch Selbsthilfe: Füße müssen nicht gehalten, gestützt und geführt werden. Bye-bye, Fußbett. Hello, selbstbestimmter Fuß. So fühlt sich Freiheit an.

Statt unsere Füße in genormte Leisten zu quetschen, orientieren sich die Wilding-Gründer an einer anatomischen Fußform, die einem kräftigen, gesunden Fuß entspricht. Das gibt den Füßen den Platz, den sie brauchen. Die Sohle, wagt man einen Perspektivwechsel, ist von japanischen Ninja Boots inspiriert. Mit einer Stärke zwischen 1,5 und 4,5 mm schützt sie den Fuß und erlaubt ihm gleichzeitig die nötige Flexibilität. Und weil hier nichts dem Zufall überlassen ist: Das Rillenprofil hat sein Vorbild an einer Fuchspfote und sorgt für guten Halt.

Wildling

Shoe-Selfie mit obligatorischem Perspektivwechsel 🙂

Minimalschuh-Vorteile im Überblick:

Minimalschuhe fördern die Muskulatur.
Unbewegliche Füße werden wieder trainiert und aktiviert.
Die Füße werden gestärkt und können sich frei und flexibel bewegen.
Die Nähe zum Untergrund führt zu einer besseren Balance und Trittsicherheit.
Die Gelenke können sich frei und natürlich bewegen.
Starke, gesunde Füße resultieren in einer Freude an der Bewegung.

Die Wildling-Werte? Soziale und ökologische Verantwortung – nicht nur im eigenen Unternehmen.

Wildling übernimmt Verantwortung für People, Planet und Profit. Der unternehmerische Erfolg ermöglicht die Umsetzung von Umweltaktivitäten. Es werden Corporate Volunteering Projekte umgesetzt, die nicht auf die finanziellen Unternehmensziele einzahlen. Und er ist Basis für die weitere Entwicklung in Richtung Cradle-to-Cradle.

Wildling übernimmt Verantwortung für People, Planet und Profit.

Heute gibt es Wildlinge in allen nur erdenklichen (natürlichen!) Ausführungen. Im Sommer wird vor allem Baumwolle, Washi, Hanf oder Leinen verwendet – meist aus kontrolliert biologischem Anbau. Ob man im Winter friert, weil die Sohle so dünn ist? Natürlich nicht. Denn für die kalte Jahreszeit kommt naturbelassene Wolle aus kontrolliert biologischer Tierhaltung und aus Landschaftspflege-Projekten wie Nordwolle, zum Einsatz. Eine umweltfreundliche Imprägnierung macht die Wildlinge wasserabweisend und atmungsaktiv. Gefärbt wird natürlich mit natürlichen Pigmenten. Die Fertigung findet in Portugal statt. Natürlich unter fairen Bedingungen. Alles andere wäre inkonsequent.

Wildlinge sind unisex und erhältlich für Laufanfänger und Fortgeschrittene Zweibeiner.

Wildling

Ätsch – meine Tatzen sind jetzt genauso supersoft wie die von Mr. Greeny.

Welcome, Wildling Wombat!

Und ich jetzt? Ich bin überglücklich, dass die Wombats bei mir eingezogen sind. Als Alternative zu den UGGs, die ich mir vor Jahren gekauft habe und mich nicht mehr getraut habe sie auf der Straße zu tragen. Meine superleichten, herrlich warmen (habe die Wollfilzsohle gleich noch mit reingepackt) Wombats begleiten mich jetzt zum Einkaufen genauso wie zu Presseterminen und anderen Events, die gerade noch stattfinden dürfen. Mit viel achtsameren, kleinen Schritten, statt hektischen Riesenschritten, die man gerne mit konventionellem Schuhwerk macht. Ungewohnt? Definitiv. Bei meinen ersten Ausflügen ins Freie habe ich tatsächlich gedacht, ich wäre auf Socken losgelaufen. Daran habe ich mich schnell gewöhnt. Und meine Füße danken es mir jedes Mal.

Wie ich die perfekte Größe gefunden habe?

Ganz abgesehen von der Tatsache, dass sich Wildinge beim ersten reinschlüpfen tendenziell zu groß anfühlen, da sich der Fuß erst an seinen neu gewonnenen Platz gewöhnen muss, war ich mir tatsächlich nicht sicher, ob 39 reicht oder ich doch lieber 40 nehme. Entscheidungshilfe war das smarte Maßblatt, dass man auf der Wildling-Website ausdrucken kann, um die perfekte Größe zu finden.

Wildling

Bye-bye, Retouren! Ausdrucken, falten, an die Wand legen, draufstellen und fertig – so kommt ziemlich sicher die richtige Größe.

 

Und wenn doch etwas schief geht? Die erste Retoure Richtung Fuchsbau ist inklusive. Alle weiteren zahlen wir selbst. Ziemlich fair finde ich. Denn die ewige Hin- und Herschickerei hinterlässt einen XL-Fußabdruck. Und den wollen wir ja alle durch bewusstes Konsumieren reduzieren.

Hier die Wildlinge entdecken und verlieben >>>

And that’s what Anna and Ran a saying about their shoes:

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