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Lauter Lieblingsteile, die nicht nur meine Küche schöner, sondern mich glücklicher machen

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Als Hobby-Foodies sind wir immer auf der Suche nach raffinierten Rezepten und kreativen Ideen für neue Gerichte. Wir lassen uns von Kochbüchern inspirieren, probieren einfach etwas aus, weil wir gerade Lust darauf haben. Oder – das ist meine Spezialität – ich erfinde etwas Leckeres aus den Zutaten, die wir noch im Kühlschrank haben und deren Mindesthaltbarkeitsdatum naht, bzw. überschritten ist. Lange Rede kurzer Sinn – ich wollte eigentlich nur einen Mini-Einblick in das Herzstück unserer Wohnung gewähren, in dem ich Euch meine liebsten „Neuzugänge“ verrate.

Kitchen Stories #1: Kochbuch-Entdeckung Epi-Food

Feli und Alex habe ich vergangenes Jahr bei einem Koch-Event in München kennengelernt. Dort haben sie ihre smarte Ernährungsphilosophie sozusagen kulinarisch vorgestellt. Es gab jede Menge Köstlichkeiten. Aber eben nicht irgendwelche. Die Brote mit dem leckeren Hummus- und Avocado-Aufstrich, die fluffigen Pancakes, der Auberginen-Feta-Ruccola-Salat – all die leckeren Dinge basieren auf dem Grundsatz der epigenetischen Ernährung. Was erstmal ziemlich trocken und unsexy klingt, ist ganz einfach: keine Kuhmilch, kein Weizen, kein Industriezucker. Maximal sexy inszeniert im Ende des Jahres 2017 erschienenen Kochbuch „Epi-Food – die neue gesunde Küche“ (Michaels Verlag), in dem Felicitas Riederle und Alexandra Stech ihre leckersten Gerichte von der Healthy-Morning-Bowl über den Libido-Smoothie bis hin zum Steak mit Mango-Avocado-Salat oder einem herrlichen Risotto, vorstellen.

Keine Kuhmilch, kein Weizen, kein Industriezucker – eigentlich easy, oder?

Eingeteilt – und das ist der Hammer – nach den verschiedenen Bedürfnissen: Stress, Nerven, Konzentration, Fatburn, Schlaf – hier findet jeder das passende Rezept, um das auszugleichen was ihm fehlt. Gesund essen hat mir jedenfalls noch nie so viel Spaß gemacht. Mehr erfahren? Das entsprechende Interview, das ich mit den beiden Küchen-Queens geführt habe findet Ihr auf VOGUE.de und das Buch könnt Ihr für 29,99 Euro direkt auf epi-food.com kaufen.

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Mein persönlicher Tipp? Nachkochen!

Kitchen Stories #2: Schön sauber bleiben mit YOPE

Ja, Seifenstücke sind besser als Flüssigseife. Das weiß ich natürlich. Und auf dem Rand meines Badezimmerwaschbeckens steht deshalb auch eine hübsche Schale mit einem meist noch hübscheren Seifenstück. Aktuell eine handgeschöpfte Aloe Vera Seife von Walde, die mir Sina geschenkt hat, als ich sie im Precious, ihrem neuen Fair Fashion Concept Store in Rosenheim besucht habe. Aber in der Küche finde ich – nobody is perfekt – Flüssigseife praktischer und hygienischer. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass die Seife auch Zwiebel, Fisch und andere Küchengerüche neutralisieren sollte. Seit ich die Honey & Bergamot Seife des polnischen Herstellers YOPE bei Greenglam entdeckt habe ist der süße XL-Spender (500 ml) fix bei uns eingezogen. 92 Prozent natürliche Inhaltsstoffe, selbstverständlich keine Parabene, Silikone, Farbstoffe & Co. Handseife von YOPE gibt’s für 7,99 Euro bei greenglam.de

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Neutralisiert Essensgerüche ganz natürlich

Kitchen Stories #3 : Stylisch kochen mit Küchentüchern von Solwag

Auch bei Sina im Precious entdeckt: Die Küchenhandtücher von Solwag. Schon alleine die Geschichte des dänischen Labels finde ich so bezaubernd, dass das mit Sicherheit nicht mein letztes Küchenhandtuch aus der Linie sein wird. Denn angefangen hat alles mit einem von Oma gestrickten Küchentuch. Die Oma kommt zwar mit dem Stricken nicht mehr hinterher, aber die Philosophie ist dieselbe – schön, praktisch, gut. Die Tücher (auch erhältlich als Wischtuch etc.) sind bei 60 Grad waschbar, Oeko-Tex zertifiziert, super saugkräftig, sehen wirklich toll aus und sind auch in herrlich bunten Farben erhältlich. Die Dänen kennen sich eben mit Design aus. Gibt’s für 8,90 Euro bei obstmarktno6.de

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Fand schon Oma prima – und ich auch!

Kitchen Stories #4: Zeig her deine Hände – Badger Balm

Mit dem Badger Balm ist bei uns eine echte Wunderwaffe eingezogen: Abends werden mir vier Handgelenke meiner Töchter entgegengestreckt. Damit ich den Lavendel-Schlafbalm einmassieren kann. Mit der Nagelhautpflege werden die trockenen Nägel nach einem Strand-, See- oder Schwimmbadtag gepflegt. Und der klassische Badger Balm hat seinen festen Platz in der Küche. Der kommt nämlich immer dann zum Einsatz, wenn endlose Mengen Gemüse geschält wurden oder die Hände viel im Wasser waren – wenn die Hände eben eine Extrapflegeeinheit brauchen, weil sie strapaziert und trocken sind. Der aus den USA stammende Badger Balm (der auch Knie, Ellbogen & Co. streichelweich pflegt) ist übrigens USDA organic zertifiziert. Erhältlich für 7,90 Euro bei greenglam.de

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Das Bio-Mittelchen gegen raue Hände

Kitchen Stories #5: Auge isst mit – Motel a Mio

Ich bin einfach kein Typ für durchgestylte Geschirr-Sets. Was mir besser gefällt? Ein Schälchen hier gefunden, eine Tasse da entdeckt. Himmel, ist der Unterteller süß! Und dann wird alles kunterbunt gemischt. Das bringt viel mehr Leben auf den Tisch. Und erlaubt mir auch immer mal wieder unseren Bestand zu erweitern, wenn ich was Tolles entdecke. So wie die Keramik, die das Münchner Pottery-Label Motel a Mio aus Portugal bezieht. Die hübschen Lieblingsteile die, fair und umweltfreundlich in Portugal hergestellt und von Hand bemalt werden, machen sich übrigens auch fantastisch im Bad, auf dem Schreibtisch, auf dem Nachtkästchen… Preisidee? Mein Saucenschälchen kostet 12 Euro und gibt’s bei motelamio.com

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Kann ich nicht genug von bekommen – Schalen, Schälchen & Co.

Kitchen Stories #6: Go Green – Stadtgarten im Glas

Im Sommer haben wir auch von der Petersilie über die Minze bis zum Oregano wunderbar frische Kräuter auf der Terrasse. Im Winter funktioniert das leider (noch) nicht. Während meine Tochter in ihrem Indoor-Treibhaus schon fleißig an diversen Kräutern laboriert, ist neulich der „kleine Stadtgarten im Glas“ eingezogen. Und die Ernte kommt beim Abendessen knackig frisch aufs Butterbrot. Gibt’s auch als Dill, Basilikum etc. und eignet sich prima als Geschenk. Der kleine Stadtgarten im Glas, der in Werkstädten für Menschen mit Behinderung gefertigt wird, ist für 8,90 Euro bei geschenkidee.de erhältlich.

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Urban Gardening auf dem Fenstersims

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