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Fünf Tage volle Fashion Power - mit dem Diary seid Ihr immer dabei

Willkommen beim Berlin Fashion Week Diary FS 2018. Mit kurzen, knackigen Infos zu den einzelnen Spots, die ich besucht habe. Et voila – schon seit Ihr heute auf dem Laufenden über die nachhaltigen Themen von morgen. Viel Spaß beim Lesen!

Freitag, 7.7.2017 – Berlin Fashion Week Diary FS 2018

Berliner Mode Salon – Kronprinzenpalais

Der Berliner Mode Salon ist seit mehreren Saisons ein absoluter Garant für großartige deutsche Mode. Und weil ich wieder so viele wunderbare Sachen von Benu Berlin, Sminfinity, Antonia Zander & Co. gesehen habe, gibt es hier einen eigenen Post zum Mode Salon mit meinen Design-Lieblingen. Demnächst hier

Berlin Fashion Week Diary FS 2018

Made by Isabel Vollrath

Donnerstag, 6.7.2017 – Berlin Fashion Week Diary FS 2018

Vanessa Schindler x ELLE – Kronprinzenpalais

Auf die Show von Vanessa Schindler im Berliner Kronzprinzenpalais war ich besonders gespannt. Denn zum einen hat die Schweizerin beim Festival in Hyères den „Grand Prix du Jury Première Vision“, den wichtigsten Modepreis der Veranstaltung, gewonnen. Zum anderen zeigt sie auf Einladung von ELLE und Mercedes-Benz. Und das waren in der Vergangenheit immer großartige, junge Designer mit inspirierenden und außergewöhnlichen Kollektionen. Mein Fazit vorab: Schöner hätte mein letzter Schauentag nicht beginnen können. Mit dem ersten Takt der Outdoor-Show auf der Terrasse ging die Sonne auf. Spot an, quasi, für die couturigen Looks von Vanessa Schindler. Und was die Kollektion so besonders macht: Vanessa Schindler experimentiert gerne beim Herstellen von Kleidung. Und deswegen hat sich die Schweizerin (eigentlich flüssiges) Polymer Urethan vorgenommen und zu einem gummiähnlichen Material verarbeitet. Auf hauchdünne Textilien aufgebracht und mit Samt, Ornamenten & Co. geschmückt, hat das Modetalent eine Kollektion geschaffen, die in Erinnerung bleibt.

Berlin Fashion Week Diary FS 2018

Mein Tageshighlight: die Show von Vanessa Schindler

Designer for Tomorrow x Stella McCartney – Kaufhaus Jandorf

Auch der DfT-Award von Peek & Cloppenburg, diesmal unter der Schirmherrschaft von Stella McCartney, ist eine tolle Plattform für Designernachwuchs. Nach der herrlich artsy Fashionshow von Edda Gimnes, der DfT-Gewinnerin 2016, die ein Internship bei keinem geringeren als Alber Elbaz absolvieren durfte, folgten die fünf Finalsten-Kollektionen. Gewonnen hat meine persönliche Favoritin Lara Krude mit ihrer, von ihrem Großvater inspirierten Kollektion „Was bleibt“. Mehr demnächst hier

Berlin Fashion Week Diary FS 2018

DfT Winner 2016 – Edda Gimnes

Hien Le – Kaufhaus Jandorf

Herrlich leicht, angenehm unaufgeregt und wunderbar clean – Hien Le setzt für seine Sommerkollektion auf luftige Stoffe wie Seide, Leinen und Plissee. Das Farbspektrum der wunderbar sommerlichen Kollektion bewegt sich herrlich reduziert zwischen duftigem Rosé, leichten Blautönen und entspanntem Greige. Lediglich mit seinem saftigem Safrangelb (mein Favorit: die bodenlange gerade geschnittene Hose) setzt er farbige Highlights. Besonders nachhaltig: Die Kooperation mit der Berliner Porzellan- und Keramikmanufaktur Schoemig, die handgemachte Knöpfe und Accessoires für diese Kollektion hergestellt haben. Und nein, die Sonnenbrillen sind keine neue Linie von Hien Le. Die stammen vom österreichischen Label neubau eyewear und sind zu 100 Prozent recycelbar. Thumbs up for this!

Berlin Fashion Week Diary FS 2018

Entspannte Looks und maximal nachhaltige Accessoires

Last Heirs – Installation

Auch wenn die Installation in den Rosenthaler Studios ein Debüt war – neu ist das Berliner Designkollektiv um Lea Roth und Max Dörner nicht. Und unerfahren auch nicht. Denn das internationale Team hat langjährige Erfahrung und längst XL-Aufträge für die Big Player (u.a. Comme des Garcons) in der Luxusbranche bekommen. Nur unter dem Radar sind sie bislang geblieben. Was mich genau erwarten würde, war mir nicht klar. Aber ich war neugierig. Vorgefunden habe ich ratternde Nähmaschinen, klackernde Schreibmaschinen und Shirt-Pressen, die allesamt von schweigenden Menschen in Plastikkleidung und schweren Jeansjacken bedient wurden. Der Name der Kollektion? „Work in Progress“ Bei Last Heirs ist dann wohl tatsächlich der Name Programm. Und wer sich nicht gerade an einer Maschine zu schaffen machte, posierte eben im improvisierten Fotostudio für die Besucher. Beeindruckend! Und – so munkelt die informierte Fashion Crowd – das neue Vetements. Aha. Ich behalte das Thema auf jeden Fall im Auge..

Mittwoch, 5.7.2017 Berlin Fashion Week Diary FS 2018

Salonshow – Funkhaus

Living Blue x Natascha von Hirschhausen, Jungle Folk, Lanius – diesmal auch mit Upcycling-Stücken, eine echte Neuentdeckung die Retro-inspirierte Bademode von Miss Janna… Die Gruppenshow in der coolen neuen Location zeigt, was Fair Fashion alles kann… alle Bilder demnächst hier

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#mbcollective – Soho House

Mercedes Benz arbeitet ja seit einiger Zeit an einer Veränderung seines Fashion Engagements. Heute wurde Teil 2 des neuen Projektes mit einer Vernissage und einem Dinner im Soho House gefeiert. Mit dabei: Susan Sarandon, die eine flammende Rede zum Thema Flüchtlinge, ihren Reisen in die Epizentren Lesbos und Haiti gehalten hat, bei der Mr. Trump nicht sonderlich gut weggekommen ist und natürlich die fantastischen Designer, die Mercedes Benz in den vergangenen Jahren gefördert hat. William Fan, Steven Tai etc. Mehr dazu demnächst hier

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Backstage – Salonshow

Einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, auch wenn ich das in meiner Redakteurszeit bei Glamour und ELLE schon unzählige Male gesehen habe, begeistert mich immer wieder. Die emsigen Hair- und Make-up-Artists (hier von Aveda), bei denen jeder Griff sitzt, die ellenlangen Models, die sich geduldig von Station zu Station begeben, die Kleider an den Stangen, die gleich auf dem Runway zum Leben erweckt werden… Meine Backstage-Bilder gibt’s demnächst hier

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prePeek x Fashion Changers

Im Januar von den Kleiderei-Mädels Thekla und Pola ins Leben gerufen und jetzt in der second edition von den Fashion Changers fortgesetzt: prePeek ist ein neues Konzept, das Labels und Blogger miteinander in Verbindung bringt. Denn hier hat man die Möglichkeit die Mode von morgen nicht nur hautnah zu erleben, sondern gleich anzuprobieren, zu stylen und sich shooten zu lassen. Kurzes Fazit: großartige Idee, umgesetzt in maximal entspannter Atmosphäre. Hat super viel Spaß gemacht – und ich habe mich in jedes einzelne Teil meines Looks verliebt. Alle Infos zum Konzept und eine Auswahl meiner liebsten Blogger-Pics gibt’s ganz bald hier

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Greenshowroom – jetzt im Funkhaus

Mit dem Funkhaus haben der Greenshowroom und die Ethical Fashion Show ein neues zu Hause an der Spree bekommen. Größer, schöner – und wirklich weit draußen. Das habe ich schon bei der Anreise zu spüren bekommen, denn die hat mächtig viel Zeit in Anspruch genommen. Aber ich weiß ja, dass sich der Weg lohnt. Bleibt nur zu hoffen, dass die konventionellen Einkäufer und Presseluete, die die wunderbar nachhaltigen Labels entdecken sollen, trotz dicht gestecktem Fashionweek-Kalender den Weg trotzdem auf sich nehmen…

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Jungle Folk – Greenshowroom 

Pauline macht mit ihrem Label Jungle Folk fantastisch unaufgeregte, super geschnittene und wirklich smarte Lieblingsstücke. Klar, dass ich immer wieder gespannt auf die neuen Stücke bin. Produziert hat die Schweizerin von Anfang an in Kolumbien, wo sie vor Ort mit Frauen zusammen arbeitet. Inzwischen hat sie die Fühler auch in andere Himmelsrichtungen gestreckt. Nachhaltig wird es ja dann auch erst richtig, wenn die Transportwege überschaubar sind… Unbedingt vormerken: Die super Sommerteile in weiß/blau mit den fantastischen Kaftanstoffen von Kara Weaves. Und die runden Tachen aus Iracca-Palme. Und die Bluse aus Organic Cotton und Piece Silk. Und das lange Neckholderkleid. Und der Jumpsuit…

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Movinun – Greenshowroom

Auf Instagram folge ich Maša and Boštjan schon lange, denn ihre Kollektion hat mich vom ersten Moment an gecatcht. Ihr Label Movinun haben die beiden vor einem Jahr in Ljubijana gelauncht. Seit dem produzieren sie (Maša macht die Designs, Boštjan kümmert sich um den Rest) elegante Lieblingsstücke, die sie smart mit Basics kombinieren. Die Handprints für ihre Shirts machen sie übrigens noch selber! Besonders schön: der Rock in Grau und der dunkelblaue Pencilskirt in Midi-Länge – beide mit einem durchgehenden Reißverschluss! Labelporträt folgt!

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Deepmello – Greenshowroom

Bei Deepmello kommt im kommenden Sommer Farbe ins Spiel. Denn Koralle mischt jetzt u.a. als schwingender Midirock (Tencel) die ansonsten clean-schwarze Kollektion auf. Selbstverständlich darf auch hier zumindest ein kleiner Gürtel aus Rhabarberleder nicht fehlen. Denn das hat Anne-Christin Bansleben schließlich erfunden (hier mein Interview) Woohoo: perfekt mit dem schwarz-weißen Ringelshirt! Und das Gute daran: Alle Teile der neuen Kollektion sind wie immer miteinander kombinierbar – auch mit ihren Vorgängern.

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Maria Seifert – Greenshowroom

Dass ich ein Fan der Designs von Maria Seifert bin, dürfte wohl niemandem entgangen sein. Ich liebe ihre klassisch inspirierten Looks von Hose „Lotto“ bis hin zu ihren fantastischen Upcycling-Kollektion aus Saristoffen (eine der großartigen Hosen habe ich selbstverständlich beim prePeek-Shooting getragen). Das ist neu: Maria spielt mit Patches und deswegen blickt einem von Tops, Kleidern & Co. immer mal wieder ein interessiertes Auge entgegen. Außerdem lässt Maria im kommenden Frühjahr den Flieder blühen – denn diese frische Farbe zieht sich wie ein roter Faden durch die kommende Saison. Auf Blusen mit kleinem Volant, auf einem kurzen Overall mit Reißverschluss… Sogar ihr ikonisches Kleines Schwarzes kommt jetzt mit einem neuen Look aus Peace Silk daher!

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LangerChen – Greenshowroom

Philipp Langer und Miranda Chen machen Jacken und Mäntel. Aber nicht irgendwelche, sondern großartige, nachhaltige Lieblingsteile. Ich habe mich tatsächlich durch die komplette Kollektion probiert. Müsste ich mich auf einen Favoriten festlegen – schwierig. Denn der olivgrüne Longbomber ist so gemütlich und unique, dass man ihn kaum wieder ausziehen möchte. Und der blaue Mantel mit weit ausgeschnittenem Kragen und großen Druckknöpfen – ein echtes Highlight. Und der puderfarbene Mantel… Aber – und da kommt wohl das ELLE-Mädchen in mir wieder durch – der sandfarbene Trench ist einfach der zeitloseste Klassiker überhaupt. So ein Stück begleitet einen ein Leben lang.

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Mila.Vert – Greenshowroom

Auf dieses Label haben mich Maša and Boštjan von Movinun aufmerksam gemacht, denn auch das Label Mila.Vert von Tina Logar Bauchmüller kommt aus Slowenien. Und als mir der fantastische Rock aus Waffelpiquée bei dem prePeek Event in die Hände gefallen ist, war klar, dass ich mir die Sachen unbedingt näher ansehen muss. Cleane Schnitte, reduzierte Farbpalette, wunderbar weiblich, einfach schön! Die werden in Zukunft sicher häufiger auf my-GREENstyle.com zu sehen sein.

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Dienstag, 4.7.2017 Berlin Fashion Week Diary

Stoffbruch Berlin – Premium Exhibitions

Dem Berliner Label folge ich schon länger auf Instagram. Umso großartiger, dass ich per Zufall auf dem Stand gelandet bin. Der Text, den die visionären Macher auf den Boden geklebt haben war aber auch zu verlockend: Fair Fashion. Producer in Europe. Designer in Berlin.“ Und genauso verheißungsvoll wie die Ankündigung ist auch die Kollektion – unaufgeregte, herrlich cleane Teile, die sich perfekt kombinieren und zu jedem Anlass tragen lassen. Clean, fair, fantastisch!

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Armedangels – Premium Exhibitions

Klar, dass ich beim deutschen Big Player unter den Fair Fashion Labels, der übrigens gerade sein 10-jährige feiert, vorbeigeschaut habe. Meinen wunderbaren Sweat-Bomber wird es nächste Saison in weiteren Varianten geben. Da werde ich wohl noch mal zuschlagen müssen! Außerdem: Viele entspannte Lieblingsstücke in Oliv und – hey, Athleisure ist auch im Fair Fashion-Bereich angekommen – in Blau, Weiß und Rot, die mich ein bisschen an die klassischen Lacoste-Looks erinnern.

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Ioana Ciolacu – Fashionshow

Als ich gelesen habe, dass Ioana großen Wert auch nachhaltige Produktion legt, habe ich mich natürlich gleich für die Show akkreditiert. Von den Bauhaus-Frauen inspiriert gab es dann einen kreative Mischung aus fantastischen Prints, plissierten Looks, schwerem Strick. Besonders schön: Das Spiel mit Formen und Schnitten, die spannende Silhouetten erzeugt haben.

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Hund Hund – Interview

Das Porträt über das Berliner Label, das nicht nur COS-clean Lieblingslooks aus wunderbaren Leftover-Textilien produziert, sondern auch noch – und das ist ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal – die genaue Preiskalkulation für jedes einzelne Kleidungsstück im Onlineshop angibt, war längst überfällig. Und deswegen habe ich die Gelegenheit genutzt und Isabel und Rohan für ein Interview getroffen. Für alle besonders Neugierigen unter Euch: Hier könnt Ihr Euch schon mal die fantastischen Lieblingsstücke ansehen. Das Interview reiche ich nach der Fashion Week nach…

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Nathani van der Meer – Installation

Die Stühle wurden flux aus der Runway-Area geräumt. Stattdessen gab es eine Bar und XL-Bilder, die die kahle Schauen-Location in eine Popup-Galerie verwandelt haben. Und statt des ewigen auf und abs der Models setzte Nathini van der Meer für die Präsentation ihre wunderbar ästhetischen FS-Kollektion mit dem verheißungsvollen Namen PHI-LINGS auf ein Mittendrin statt nur dabei. Die Models mischten sich Unters Fashion-Volk, die ausdrucksstarken Looks zum Greifen nah. Kräftige Farben und raffinierte Schnitte – großartige Schneiderkunst mit maximalem Eyecatcher-Faktor. Mein Tipp: unbedingt im Auge behalten!

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Innatex-Lounge im FluxBau

Wenn die Messe für nachhaltige Textilien in den FluxBau an der Spree lädt, mache ich mir immer ein dickes Kreuz in den Kalender. Denn hier trifft sich das Who’s Who der nachhaltigen Fashion-Szene in Form von Ausstellern, Ladenbesitzern, Presse, Bloggern zum entspannten Get together. Bei Drinks, fantastischem Essen (tatsächlich auf großen Tellern und nicht im Fashion-Week-Fingerfood-Miniaturformat), einer kleinen Bootstour auf der Spree und großartiger Live-Musik trifft man hier immer alte Bekannte wie Sandra von Nine to Five (Link auf Poträt), Marina von Hessnatur (Link), Christina, die gerade ihren zweiten Loveco-Shop in Kreuzberg aufgemacht hat. Und natürlich meine Lollen Bloggerkolleginnen wie Vreni von Jäckle & Hösle, Nina von Pink & Green, die Kunstkinder Anna und Esther… Danke an dieser Stelle für den wundervollen Abend!

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Daily’s Nothing’s better – Premium Exhibitions

Dass Tragekomfort und Stil in keinerlei Widerspruch stehen zeigt die Kollektion von Daily’s Nothing’s better. Tolle Details wie Plisseefalten und lässige Trompetenärmel machen weiße Shirts zum echten Eyecatcher. Spitzenbesatz sorgt bei einem blau-weißen Blusenklassiker für einen gekonnten Stilbruch. Raffungen schenken einem T-Shirt den besonderen Twist. Und alles aus super-softem, nachhaltigen Textilien. Anziehen, Wohlfühlen. Jeden Tag…

 

Dawn – Premium Exhibitions

Als „Green“ bezeichnet sich das Kölner Denim nicht, aber ihr maximaler Fokus legt neben fantastischen Schnitten, großartigen Waschungen und prima Passformem auf dem sozialen Aspekt. Denn nicht nur die Menschen die ihre Denim-Darlings tragen sollen glücklich sein – auch die Menschen, die sie produzieren haben Respekt und Anerkennung verdient. Ziemlich nachhaltig, finde ich. Thumbs up für diese Einstellung!

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Ewa Herzog – Fashionshow

Eigentlich bin ich ja nicht so der romantische Spitze-Typ, aber die ultrafemininen XS-Jumper, Off-Shoulder-Blusen und Neckholder-Tops der Berliner Designerin Ewa Herzog haben es mir schon bei meinem Erstkontakt bei ihrer Show anlässlich des Mercure Spring Fashion Events angetan. Manchmal ist mehr eben doch mehr!

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Spitzenmäßig – die Kollektion von Ewa Herzog

VUE goes green – Das Magazin zur Fashion Week

Für alle Berliner: Unbedingt die neue VUE holen. Nicht nur, weil ich dort ab sofort eine ganze „grüne Seite“ habe auf der ich nachhaltige Labels, Shops etc. vorstellen kann, sondern weil die VUE einfach zur Fashion Week gehört, wie die Butter auf das Brot. #gogreen

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Die VUE wird grün und ik freu mir, dass ich die Go Green Seite schreiben darf!

Montag, 3.7.2017 Berlin Fashion Week Diary FS 2018

 

European Fashion Award – FASH 2017

Die Sommer Fashion Week beginne ich traditionell mit dem European Fashion Award. Eine prima Auftaktveranstaltung mit alten bekannten, jungen Talenten und fantastischen Locations. Vergangenes Jahr war es das Neue Museum. Diesmal wurden die Finalisten-Kollektionen im fantastischen Bode Museum gezeigt. Welche Kollektion mir am besten gefallen hat? All_In von Lea Schweinfurth, die die ganze Welt in sechs Outfits vereint. Alle Preisträger gibt’s hier. Und irgendwann dann auch meinen Post zum Fash 2017

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Traumschöne Kimonos von Lea Schweinfuth von der Burg Giebichenstein

Und zum Berlin Fashion Week Diary HW 17/18 geht’s hier lang

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